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Igg Test: sinnvoll oder Betrug?

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Was ist der IgG Test und wie sinnvoll ist er zur Diagnose von Unverträglichkeiten / Allergien?

Der Igg Test! Wer unter ständigen unerklärlichen Beschwerden leidet, will natürlich auch die Ursache davon wissen! Schließlich will man ja gesund werden oder zumindest die Symptome lindern können!

Außerdem können ja auch ernste Erkrankungen dahinterstecken, die man natürlich ausschließen will! Nur wer weiß, welche Lebensmittel man meiden muss und welche man verzehren kann, hat die Möglichkeit seine Symptome zu lindern, wenn Unverträglichkeiten oder Allergien die Ursachen sind!

Was bietet sich zur Diagnose besser an als ein Igg Test? Für teilweise bereits wenige Euro bekommt man eine Liste mit zahlreichen verträglichen & schlecht verträglichen Lebensmittel! Aber wie genau ist der Igg Test wirklich? Ist der Test Betrug oder doch sinnvoll?

Fructoseintoleranz Forum

IgG-Test: Was ist das?

Beim Igg Test wird das Blut auf Antikörper vom Typ Immunglobulin G untersucht!  Diese Antikörper sind ganz normal in unserem Blut vorhanden und dienen der Immunabwehr! Sie gehören zu den wichtigsten Abwehrstoffen und werden erst bei wiederholten Kontakt mit einem gewissen Krankheitserreger oder Allergen gebildet! Igg Antikörper erkennen diese Schadstoffe & Krankheitserreger und bringen die Fresszellen dazu diese aufzunehmen!

Wenige Tropfen Blut reichen um Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel mit Igg-Test zu diagnostizieren! Die Wirksamkeit ist fraglich!

Unser Körper reagiert bei dem regelmäßigen Konsum von gewissen Lebensmittel mit einer Bildung der IgG-Antikörper! Der Test auf diese Antikörper soll angeblich Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel erkennen. Dabei wird untersucht gegen welche Lebensmittel IgG Antikörper zu finden sind! Diese werden anschließend als „unverträglich“ eingestuft!

Zahlreiche Labore und Ärzte bieten diesen Test an, auch wenn die Wirkung umstritten ist!  Genauso lässt sich der Igg Test zuhause durchführen – zu verlockenden Preisen! So gibt es den Test online bereits ab 30 Euro, im Labor zahlt man in der Regel aber mehrere Hunderte! Dazu muss man nur ein paar Tropfen Blut entbehren können! Sie werden entweder eingesendet oder direkt im Labor abgenommen und nach einigen Tagen kommt das Ergebnis: Eine Lebensmittelliste!

Ich persönlich hab damals über 500 Euro gezahlt um 200-300 verschiedenste Lebensmittel zu testen! Wie sich später herausgestellt hat war das wohl ein großer Fehler! Dazu nun mehr!


Haben Sie Erfahrung mit dem IgG-Test?

Der IgG Test ist reine Geldverschwendung!

Der IgG Test kann keine Verträglichkeit bzw. Unverträglichkeit von Lebensmittel erkennen und ist dementsprechend nicht zur Diagnose dieser geeignet – da sind sich zahlreiche Experten auf dem Gebiet einig!

Der IgG Test ist teuer und nutzlos!

Denn in unserem Blut befinden sich von Natur aus Antikörper des Typ Immunglobulin G gegen die unterschiedlichsten Lebensmittel. Das ist abhängig davon, welche Nahrungsmittel wir in letzter Zeit konsumiert haben! Folglich lassen sich mit einem IgG Test herausfinden, welche Lebensmittel sie verzehrt haben – nicht aber, welche Sie vertragen!

Häufig werden primär verschiedenste Getreide und Milchprodukte als „unverträglich“ eingestuft! Patienten folgen diesen Anweisungen und bemerken keine Verbesserung! Stattdessen gibt es regelmäßig sogar eine Verschlechterung, wenn Lebensmittel ohne sichtbaren Grund vermieden werden!

Die Österreichische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie schreibt in Ihrer Leitlinie zum IgG Test, dass es einerseits keine Hinweise zu einer histaminfreiesetzenden Eigenschaft von IgG (wie das bei einer Allergie der Fall wäre) gibt! Andererseits gibt es auch keine kontrollierte Studien, welche die Wirkung einer Untersuchung auf IgG zur Erkennung von Allergien oder Unverträglichkeiten bestätigen würde!


Verschwenden Sie Ihr Geld nicht für IgG-Tests!

Nahrungsmittelunverträglichkeiten Dr. Axel Vogelreuter
Nahrungsmittel-unverträglichkeiten von Dr. Axel Vogelreuter

Investieren Sie ein Bruchteil des Geldes lieber für hilfreiche Bücher über Nahrungsmittelunverträglichkeiten & Allergien! Speziell empfehlenswert ist hier das Buch „Nahrungsmittelunverträglichkeiten“ von Dr. Axel Vogelreutersowie das Praxisbuch zu Lebensmittelallergien* von Christiane Schäfer!

Besonders aber das Buch von Dr. Axel Vogelreuter hat mich auf meinen persönlichen Weg mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie der Fructoseintoleranz sehr weiter gebracht! Es liefert alle wichtigen Infos für Unverträglichkeiten gegen Laktose, Fruktose, Histamin & Gluten! Es gibt viele Fakten, die ich nirgendwo anders finden konnte!

Lesetipp: 5 Top Bücher zur Fructoseintoleranz


Placebo Effekt bei der Igg-Untersuchung

Viele Menschen vertrauen auf den IgG Test – zumindest anfangs erscheint er für die meisten Personen als zuverlässig! In den ersten Tagen meidet man, was gemieden werden soll und glaubt teilweise sogar, dass es eine Verbesserung gegeben hat! Besonders, wenn man bereits in erster Linie von einer Intoleranz oder Allergie ausgegangen ist!

Häufig sind es gerade Milchprodukte und Getreideprodukte auf die laut IgG-Tests verzichtet werden sollte! Tatsächlich sind dies eines der häufigsten Allergene!

In der Regel ist das aber ein Placebo-Effekt! Glauben Sie daran, dass Sie ein Lebensmittel nicht vertragen, dann kommt es viel eher zu Symptomen wie beispielsweise Übelkeit oder Magenschmerzen! Nach wenigen Tagen sehen viele Betroffene, dass der Test aber nichts bewirkt hat und würden ihn am liebsten zurückgeben – nur leider klappt das meist nicht mehr!

Des Weiteren werden sehr häufig glutenhaltiges Getreide und Milchprodukte als unverträglich eingestuft! Auch wenn der Test derartige Unverträglichkeiten unmöglich erkannt haben kann, so sind Unverträglichkeiten auf diese zwei Lebensmittelgruppen alles andere als selten! Werden diese dann also gemieden kann es tatsächlich zu einer Verbesserung der Symptome kommen! Aber auch bei weiteren Lebensmittel ist es denkbar, dass der IgG-Test rein zufällig die Unverträglichen gefunden hat! Egal ob bei Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie oder Reizdarm – verschiedene Lebensmittel führen bei all diesen Diagnosen zu Beschwerden!

Die Gefahren des IgG Test

Der Igg-Test ist nicht ungefährlich. Denn ein unnötiger Verzicht auf eigentlich gut verträgliche Lebensmittel kann aber durchaus unserer Gesundheit schaden! So enthalten z.B. Milchprodukte Nährstoffe wie Vitamin A, B-Vitamine, Calcium, Zink und Vitamin K2! Gleichzeitig werden diese Produkte unserer Erfahrung nach besonders häufig als unverträglich eingestuft! Natürlich gibt es auch andere Lebensmittelquellen für diese Nährstoffe“ Werden diese Vitamine und Mineralstoffe allerdings nicht über andere Lebensmittel eingenommen, so kann sehr leicht ein Nährstoffmangel entstehen!

Manche Ärzte verkaufen den IgG-Test, entweder um Geld zu machen oder weil sie nicht über die Unwirksamkeit im Klaren sind!

Menschen schränken aufgrund der IgG Untersuchung ihren Speiseplan immer weiter ein. Tatsächlich weiß eine Person aber nicht einmal, welche Lebensmittel zu Symptome führen, da das Testergebnis schlichtweg falsch ist! Das Risiko für eine Mangelernährung ist damit groß und ernste Erkrankungen oder die wahren Unverträglichkeiten und Allergien können leicht übersehen werden!W

Werden aber Krankheiten und Intoleranzen nicht rechtzeitig behandelt, so kann es zu einer Zunahme der Symptome kommen und die Behandlung der Erkrankung wird immer schwieriger!

Lesetipp: Was sind die Symptome der Fructoseintoleranz?

Ich habe einen IgG Test gemacht – Was jetzt?

Ich und viele andere Menschen haben die IgG Untersuchung durchgeführt. In einem anerkannten Wiener Labor haben wir damals mehrere Hundert Euro bezahlt! Das Ergebnis? Eine Unverträglichkeit gegen einige Milchprodukte und Getreideprodukte!

Dass ich aber eigentlich viel eher auf Fructose reagiere und überhaupt keine Probleme mit Milchprodukte habe, hat mir der Test nicht gesagt. Viel eher hat er dazu geführt, dass ich unnötig auf wertvolle Lebensmittel verzichtet habe – in der Hoffnung auf Besserung!

Wenn Sie ebenfalls einen IgG Test gemacht haben und sich über die Ergebnisse im Unklaren sind, sollten Sie definitiv den Rat von einem Ernährungsberater oder einem Facharzt beachten! Ein gut ausgebildeter Therapeut zeigt Ihnen richtige Tests und Diagnosemöglichkeiten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Krankheiten!

Tipps zur Diagnose und zum Selbsttest sehen Sie auch weiter unten im Abschnitt „bessere Diagnosemöglichkeiten“!

Lesetipp: Was sind die Ursachen für Bauchschmerzen nach Obst!?


IgG und IgE – Was ist der Unterschied?

Grundsätzlich gibt es verschiedenste Arten von Imumunglobuline – alle haben die Aufgabe Schadstoffe, Allergene und Krankheitserreger abzuwehren! Man unterscheidet  primär die Immunglobuline A, D, E, M, und G.

Die Aufgaben unterscheiden sich nur in geringem Ausmaß. So kann ein Immunglobulin eine wichtigere Rolle für die Abwehr von Parasiten haben, ein anderes spielt bei der Abwehr von Allergenen, Viren, Pilzen, Toxinen oder Chemikalien eine wichtigere Rolle!

Nahrungsmittelallergien lassen sich in 3 Hauptgruppen kategorisieren:

  • IgE-vermittelte Reaktionen
  • nicht-IgE vermittelte Reaktionen
  • Mischreaktionen
Immunglobuline spielen eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Bakterien, Pilzen, Viren & Allergenen!

Der Anteil an IgE im Blut zeigt inwiefern ein Lebensmittel gut verträglich ist. IgE-vermittelte Reaktionen führen zu einer Aktivierung der Mastzellen und einer Ausschüttung von Stoffen wie unter anderem Histamin. Dies führen in unserem Körper zu den klassischen Allergiesymptomen wie beispielsweise Juckreiz, Schwellungen oder Übelkeit!

Umso geringer der IgE Wert, desto besser die Verträglichkeit eines Allergens! IgE spielt als Antikörper bei allergischen Reaktionen auf Lebensmittel eine entscheidende Rolle, weshalb ein Test auf IgE gerne zur Diagnose von Nahrungsmittelallergien angewendet wird.

Nahrungsmittelallergien sind deutlich seltener als Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die häufigeren Nahrungsmittelunverträglichkeiten stehen in der Regel weder mit IgE, noch mit IgG im Zusammenhang!

IgG Antikörper findet man im Gegensatz zu IgE aber unabhängig von Allergien auch bei gesunden Menschen im Blut! Je nach Exposition mit einem gewissen Stoff ist der IgG Wert höher oder niedriger, unabhängig von der Verträglichkeit!

Daher man keinen bedeutenden Zusammenhang zwischen IgG und Allergien bzw. Unverträglichkeiten sehen konnte, gilt der Test auf das Immunglobulin G als unbewiesen und ohne jeglichen klinischen Nutzen!


Bessere Diagnosemöglichkeiten

Viele Menschen denken, dass Bluttests eine bessere Diagnosemöglichkeit darstellen als die eigene Erfahrung – zumindest beim IgG Test, welcher ja auch ein Bluttest ist, ist das ganz klar nicht der Fall!

Häufig eignen sich andere Diagnosemöglichkeiten wie ein persönliches Gespräch, ein Ernährungs- und Symptomtagebuch oder eine Eliminationsdiät als bessere Diagnosemöglichkeiten!

Ernährungstagebuch / Symptomtagebuch

Um eine Allergie oder Unverträglichkeit zu diagnostizieren steht in erster Linie eine Untersuchung der Symptome und des Essverhaltens eine wichtige Rolle! Tragen Sie im Ernährungs- und Symptomtagebuch jedes Getränk und jede Speise ein sowie die Uhrzeit der Konsumierung!

Fertige Ernährungs-tagebücher helfen beim protokollieren der Nahrung & Symptome!

Protokollieren Sie außerdem jegliche Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie nehmen müssen! Markieren Sie die Speisen, die Sie auswärts gegessen haben, denn hier wissen Sie häufig nicht die genauen Zutaten! Wenn Sie Beschwerden haben so schreiben Sie die Art, Dauer, Intensität und den Zeitpunkt der Entstehung ebenfalls in Ihr Protokoll!

Mittlerweile gibt es dabei auch bereits sehr hilfreiche vorgefertigte Bücherund sogar Apps, wobei einige Apps kostenpflichtig sind! Führen Sie das Tagebuch unbedingt direkt vor oder nach dem Essen, bevor Sie noch die Zutaten vergessen! Idealerweise wird das Tagebuch für mindestens 14 Tage durchgeführt! Abschließend können Sie oder Ihr Heilpraktiker / Arzt das Tagebuch analysieren und klarstellen inwiefern die Diagnose einer Allergie oder Unverträglichkeit in Frage kommt!

Eliminationsdiät

Potenziell unverträgliche Nahrungsmittel werden für mehrere Wochen eliminiert! Spüren Sie eine Verbesserung so kommt die jeweilige Unverträglichkeit in Frage! Am Ende wird häufig auch ein Provokationstest durchgeführt! Das bedeutet: Sie konsumieren mit Absicht ein potenziell unverträgliches Lebensmittel und schauen wie Sie reagieren! (unter Aufsicht eines Arzt)

Persönliches Gespräch

Ein Gespräch mit einem Arzt oder Heilpraktiker bzw. Ernährungsberater kann Ihnen dabei helfen, Ihre Unverträglichkeit besser zu verstehen. Sie haben Erfahrung mit Patienten mit einer Unverträglichkeit und wissen, welche Fragen von Relevanz sind um die Diagnose einer Allergie bzw. Unverträglichkeit zu stellen! Ein persönliches Gespräch ist besonders in Kombination mit einem Ernährungstagebuch optimal! Aber: Achten Sie auf einen wirklich guten Arzt! Nicht einen Arzt der sich lediglich 5 Minuten Zeit für Sie nimmt! (wenn überhaupt!)

Weitere Diagnosemöglichkeiten!

Die hier vorgestellten Tests sind gute Möglichkeiten zur Diagnose von Unverträglichkeiten und auf jeden Fall eine gute und kostengünstige Alternative zum IgG-Test! Schließlich sollte die Diagnose aber von einem guten Arzt bestätigt werden!  Im Falle der Laktoseintoleranz und Fructoseintoleranz wird ein H2 Atemtest zur Diagnose durchgeführt! Je nach Unverträglichkeit kommen verschiedenste diagnostische Methoden in Frage!

So wird zur Erkennung von Allergien gerne auch ein Hauttest bzw. Pricktest durchgeführt! Zur Erkennung einer Zöliakie werden Antikörper im Blut untersucht und bei einem Bluttest auf Immunglobuline E (IgE und nicht IgG) kann man ebenfalls eine Neigung zu verschiedenen Allergien erkennen!

Im Beitrag „Selbsttests bei Fructoseintoleranz“ erfahren Sie nähere Infos zu Diagnosemöglichkeiten von  Unverträglichkeiten!

Bei Fructoseintoleranz Selbsttest? Möglichkeiten und Tipps


Fazit zum IgG Test

Zahlreiche Ärzte und Labore bieten den IgG Test an! Und in der Regel findet sich immer das ein oder andere „unverträgliche“ Lebensmittel! Deshalb wird der Test besonders gerne angewendet, wenn sich keine andere Erklärung für die Symptome findet!

Man weiß aber, dass IgG Antikörper mit der verzehrten Menge eines Lebensmittels in Zusammenhang steht, aber nicht mit einer Unverträglichkeit oder Allergie!

Häufig glauben Betroffene von Unverträglichkeiten Sie könnten mit einem IgG-Test auch Nahrungsmittelintoleranzen feststellen. Das ist aber schlichtweg nicht möglich. Wer dennoch einen solchen Test durchführt und seine Ernährung den Vorschlägen entsprechend umstellt kann im Ernstfall das Risiko für Mangelernährung erhöhen und das Behandeln der Allergie, Unverträglichkeit bzw. Erkrankung erschweren!

Es gibt weder Studien noch klare klinische Belege für die Wirksamkeit von IgG-Tests. Daher es im Ernstfall durch einen IgG-Test auch zu Schäden kommen kann, wird vor dem Test abgeraten! Experten und Personen, die den Test bereits probiert haben raten von ihm ab – genauso auch Allergieorganisationen weltweit!

Haben Sie bereits den IgG Test probiert? Was ist Ihre Erfahrung? Hinterlassen Sie dazu gerne ein Kommentar! Ansonsten könnte Sie vielleicht noch der Beitrag „Ist Fructose gesund oder Gift?“ interessieren!


Referenzen:

  • Stapel, S. O., Asero, R. , Ballmer‐Weber, B. K., Knol, E. F., Strobel, S. , Vieths, S. and Kleine‐Tebbe, J. (2008), Testing for IgG4 against foods is not recommended as a diagnostic tool: EAACI Task Force Report*. Allergy, 63: 793-796. doi:10.1111/j.1398-9995.2008.01705.x

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